Posts by pfoti

    Servus,


    wenn die Höhe per Z-Offset des Makros und die Drehung per Variable übernommen wird:


    Code
    Layer.H_Tenso_*, insert.H_Tenso
    p.IN="H_Tenso.mpr", p.XA=WCP10, p.YA=WCP20, p.ZA=Layer.1, p.VA="dw " + GRP50

    wenn die Höhe und die Drehung per Variable übernommen werden:

    Code
    Layer.H_Tenso_*, insert.H_Tenso
    p.IN="H_Tenso.mpr", p.XA=WCP10, p.YA=WCP20, p.ZA=0, p.VA="H " + Layer.1, p.VA="dw " + GRP50

    Bei beiden Beispielen:

    Block H_Tenso

    Layer H_Tenso_<Z-Wert>

    Makro H_Tenso.mpr

    Servus,


    also bei unserer Maschine wird im Prinzip ein Zylinder mit dem G2 x G4 MAß als Werkzeuggröße angenommen.

    Vlt. ist das bei neueren Modellen aben anders, dass hier evtl. auch die Aufnahme richtig definiert werden muss.

    Probier es aus, ob die Bürste z.B. neben einem Aggregat eingelegt werden würde...

    Servus,


    es gibt immer wieder eingenartige Fehler in der Simulation:

    Ich kann keine Fräsungen unter Z2mm fräsen, ohne eine Kollisionsmeldung mit den Saugern zu bekommen.

    Wir fräsen immer auf Z0.8mm ohne irgendein Problem.. ?

    Servus,


    den Durchmesser der Aufnahme einzutragen macht IMHO keinen Sinn.

    Die passt doch immer kollisionsfrei in den Wechsler.

    Das G2-Mass ist nicht immer gleich dem G1-Mass. (div. eingreigende Profilfräser,..)


    Vlt. kennt der Toolman die richtige Aufnahme nicht korrekt,

    es scheint, die Bürste würde nicht streifen, wen der Kopf in Höhe des Fräsers beginnen würde..?

    Servus,


    ich kenne nur Autocad,

    da kann ich:

    1. bei Polylinien ist der Startpunkt auch der Startpunkt der Kontur

    (bei geschlossenen Polylinien kann der Startpunkt nicht sicher definiert werden,

    da beim Erzeugen der Kontur in die mpr die Punkte anscheinend umsortiert werden!)

    2. den Startpunkt durch Überlappung oder Kreuzung erzwingen

    3. den Startpunkt einer geschlossenen Polylinie per Befehl nachträglich verändern


    Falls auch die Richung der Kontur erzwungen werden soll: (zwecks Seitenkorrektur)

    1. die Konturrichtung definiert sich anhand der Zeichenrichtung

    2. die Konturrichtung kann per Befehl geändert werden

    Servus,


    genau wegen dieser Problematik hab ich mir schon vor Jahren angewöhnt, nur noch Datei- und Ordnernamen aus a-z/A-Z und den Unterstrich zu verwenden.

    Dann sind auch diese Probleme bei div. anderen Programmierungen Geschichte (bat, vbs,..)

    Und: Auch auf Englischen-Tastaturlayouts können alle Programmpfade ertippt werden.. :)

    Störung bei andockvorichtung nach unten Zeitüberschreitung hatte das Problem schon Mal jemand Host heute aufgetreten

    Servus,


    und das hätte jemand anhand dieser (Beschreibung) erahnen sollen....

    :/

    Servus,


    ja richtig, diese Möglichkeit gibt´s.

    Da hab ich wohl was übersehen... :/


    Wobei ich hier skeptisch bin, wenn das durch mehrere Ebenen durchgeschleust wird, ob man dann noch weiß, wofür die alle gehören.

    Servus,


    noch ein paar Ratschläge:


    Vergib aussagekräftige Namen bei den Komponenten, dass beim Einfügen eine Auswahl klar ist, was sie tut.


    Versuche, beim Erstellen von Komponenten die Auswahlmöglichkeiten für Variablen so zu gestalten, dass "Schalter" mittels 2 "Stellungen" möglich sind.

    Es gibt bei uns Komponenten, die nur richtig tun, wenn 2-3-4 Variablen die richtigen Werte enthalten. Ansonsten passiert eben nichts oder alles... =O

    Eine Korrektur im Nchhinein ist schwierig bis unmöglich, weil ja alle bestehenden Programme auch geändert werden müssten.


    Lege Beschläge, die du regelmäßig benötigtst, gleich als Komponente an. Das braucht momentan vlt. Zeit, aber nach 2-3-4 Mal hast du das reingespielt.


    Spar dir das oben erwähnte Verschachteln von Komponenten, wenn in der tiefer liegenden Komponente Variablen benötigt werden. Die Variablen durch die Komponenten in eine verschachtelte Komponente duchzuschleusen ist nicht möglich!


    Wir haben viele globale Variablen angelegt, die standardmäßig in den Komponenten aufgerufen werden.

    So wird schon mal eine kleine Fehlerquelle auchgeschlossen.


    MfG

    Pfoti

    Gschloar


    Ich vermute HOMAG meinte eher, dass das ein Problem wäre, wenn die Oszillationslänge im Makro geändert werden könnte.

    Wenn ich Werte in einer Fräsung definiere, später aber vlt. aus Grunden der Beschaffung andere Werkzeuge mit geänderten Längen verwende,

    setzt z.B.: das Werkzeug auf, wenn die Länge nicht ausreicht. Oder aber es sticht zu weit nach unten und kollidiert mit der Konsole.


    HOMAG

    Eigentlich müsste man 2 Werte setzen können:

    Einen in der WZDB für die max. Oszillationslänge und einen im MAkro für die gewünschte.

    Die gewünschte müsste beim Generieren mit der maximalen verglichen werden, um so Kollisionen zu verhindern.

    Servus,


    ich meine mich zu erinnern, dass das nur passiert, wenn man Bohrer über Durchmesser auswählt.

    Dann werden die Einstellungen vom T1000 verwendet.

    Wenn man die Bohrer direkt über die Nummer wählt, müsste es funktionieren.


    Gschloar

    Wird bei dieser Auswahl nicht auch die Möglichkeit entfernt, die LR-Bohrer über Bohrdurchmesser auszuwählen?

    Servus,


    wenn es sich tecnisch lösen lässt und praktisch rentabel ist, könnte man das Werkstück 10° geneigt auf eine Schablone spannen.


    MFG

    Pfoti


    P.S.: Es können Aggregate sehr wohl auf die eine oder andere Weise geneigt verwendet werden,

    sonst würde es das Foto von Homag mit dem Bündigfräsaggregat, wo eine gewölbte Front profiliert wird, nicht geben.

    Bei mir lässt sich das BFA jedenfalls nicht schwenken...