Posts by pfoti

    Servus,


    ich kann zwar das mprx nicht öffnen,

    aber wenn ich mir einen Becher vorstelle,

    der um 90° gekippt ist, die offene Seite nach links schaut, am linken Anschlag liegend,

    würde ich das Kantholz(800x100x100?) einfach auf eine größere Platte schrauben und so fräsen.

    Auch konisch dürfte hier kein wirkliches Problem sein, solange nicht über 10° Neigung...


    MfG

    Pfoti

    Servus,


    IMHO sind das 2 horizontale Taschen und 2 Bohrungen,

    die schon in der Zeit fertig gewesen wären, bis deine Registrierung im Forum abgeschlossen war... :/:D


    MfG

    Pfoti

    Servus,


    ich hab hier den Werkzeuradius abgegriffen und anhand dessen den Eintauchvorschub festgelegt.


    MfG

    Pfoti


    P.S.: Nur mal so um zu zeigen, was möglich wäre.. :P

    Da zahlt sich die Erfahrung mit Programmierung der alten CNC mitttels reinem G-Codes doch noch aus.

    Servus,


    kommt drauf an, bei welcher Bearbeitung wir hier sind...


    Beim Vertikalen Fräsen gibt´s den Haken "Fliegend", dann wird bei der Anfahrt oberhalb gestartet und ins Material eingetaucht.

    Falls die das nicht hilft, beschreib dein Problem etwas genauer :)


    MfG

    Pfoti

    Servus,


    ich habs hier bei mir nur unter KAT= eintragen können, MNM= wird im WW5 nicht angezeigt und selbst bei manueller Änderung im Editor sofort wieder durch durch WW5 überschrieben...?


    MfG

    Pfoti

    Servus,


    man müsste doch prinzipiell nur den gleichen Laufwerkbuchstaben verwenden.....


    MfG

    Pfoti


    P.S.: Oder den VBA-Code anpassen, dass das automatisch passiert.

    Wobei den LW-Buchstaben ändern doch wesentlich bequemer sein dürfte..

    Servus,


    siehe hier:


    Da gabs eine Verschärfung durch Homag, ob die wieder entfallen ist, oder umgangen wird?


    MfG

    Pfoti

    Hi,


    if i understand your problem right, there´s no solution.

    Using the recall-position from main program in the called component isn´t possible.

    I think your way isn´t right.

    You should adapt your components and the PP if your CAD/CAM.


    BR

    Pfoti

    Hi,

    samiki

    that´s not the fully correct solution.

    CNC_CNC and Hansi wants both to create the variable with a specified positon in the layername.

    Your solution needs to be implemented fix in BPP5. It´s an static variable, not changeable from any layername.


    Maasch

    samiki definiert eine statische Variable (Konstante) im BPP5.

    Die kann dann in jeder Bearbeitung verwendet werden.

    Leider kannst du die aber nicht vom Autocad heraus verändern.

    Du könntest nur über verschiedene Layer im BPP5 verschiedene Variablen laden lassen.


    BR

    Pfoti

    Servus,


    ich wüsste jetzt aus Anhieb nur eine Verwendung für sowas:

    Zum Beschriften von Teilen, wenn diese zwingend genau mit der Fläche nach unten liegen müssen.


    Was genau bezweckst zu damit? (Rein aus Neugierde und Lernwillen :D )


    MfG

    Pfoti

    Gschloar

    Zum IPC (Industrie-PC) der Maschine: Man darf das nicht mit den PC´s im privaten Gebrauch vergleichen. Wenn eine neue IPC Generation eingeführt wird, wird diese zuvor ausgiebigen Tests unterzogen. Es sind hunderte von Tools, Diensten und Applikationen, die auf diesen Rechner laufen müssen. Im Anschluss wird diese Generation genormt und für eine gewisse Laufzeit verbaut. Die Generationen werden in regelmäßigen Abständen (2 Jahre) ersetzt mit der Nachfolgegeneration.

    Versuch mal, bei einem normalen PC von irgendwem eine Garantie zu bekommen, dass das System genau so in x Jahren noch läuft!

    Beim IPC ist das genormt, wird also für eine besteimmte Zeit garantiert.

    Man muss sich auch vorstellen, dass hier der Aufwand, ständig den neuesten IPC zu verbauen enorm ist. Brauchst doch nur zu schauen, wie schnell ein neuer PC veraltet ist. Und dann stell dir vor, du sollst alle 2-3 Monate eine neue Konfiguration vom PC bauen, die dann noch, wie wir ja alle fordern, noch 15-20 Jahre ohne Defekt läuft.


    Was ich allerdings auch nicht verstehe, dass man nicht zumindest immer an den markanten Punkten (z.B. neue Software-Generation) die IPC´s anpasst.

    Weil wenn ich hier lese, dass WW7 mit 32-bit und 8GB RAM funktionieren soll und das offensichtlich so ausgeliefert wurde.....


    Und zum Thema 2PC´s:


    Da hast du mich nicht korrekt verstanden:

    Bei uns ist auch ein Steuerungsrechner(Linux) und ein WIN-PC für die Softwareoberfläche verbaut.

    Bei anderen Herstellen ist es aber so, dass die Maschinensteuerung (Platzbelegung, Werkzeugdaten,Steuerung, usw.) auf einem WIN-PC läuft, und die Software (WOP, Nesting, usw.) per VPN oder dgl. auf einen anderen PC ausgelagert wird.


    MfG

    Pfoti

    Servus,


    das liegt z.T. daran, dass hier (leider) Industriestandart verbaut wird.

    Die hinken aber etwas hinterher mit der Leistung.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass hier alleine schon ein Motherboard bis zu 2500,- kostet...

    (und die Maschine nur mit genau dem betrieben werden kann, weil die Steuerung das so braucht...)


    Zum Anderen kritisiere ich hier eher die Programme an sich, die extrem viel Leistung benötigen um überhaupt zu funktionieren.

    Größtenteils sind die doch gar nicht nötig, vielmehr eine schöne grafische Spielerei.

    Da sollte man schon überlegen, ob es nicht einen "Sparmodus" für grafische Darstellung geben könnte, wo weniger Speicher, Grafik- und Rechnerleistung benötigt wird.


    Andere Maschinenhersteller sind hier schon soweit, dass 2 Rechner verbaut werden bzw. einer sogar extern im Netzwerk hängt.

    Auf dem Im Schaltschrank läuft die Maschinensteuerung, auf dem Anderen die ressourcen-fressenden Programme.

    Damit kann ein relativ leistungsschwacher Industrie-PC an der Maschiene verbaut werden. Der ext. PC ist IMHO ein leistungsstärkerer handelsüblicher PC. Der Zugriff erfolgt dann IMHO über VPN oder dgl. Hab mich aber zu wenig mit dem Konzept schäftigt.


    MfG

    Pfoti

    Servus,


    mal ein wenig Hilfestellung:

    Den Block kannst du nicht strecken, sondern musst die Faktoren in X, Y und Z ändern.

    Der Drehwinkel sollte automatisch erkannt werden.

    Die Tiefe (und evtl. den Fräser) gibst du über den Layer vor.


    Falls es beim BPP(DXF-Schnittstelle) schon eine Professional-Version gab und du die hast, könntest du auch durch Anpassen alle Werte übergeben, die in WW eingestellt werden können.


    MfG

    Pfoti


    P.S.: du kannst doch einfach bei den Maschinen deine Software hinzufügen.... :)

    Servus,


    1.) du kannst nicht an der WW5 simulieren, dafür benötigst du im Falle einer HOMAG Woodmotion,

    bei Weeke den Simulator.

    2.) es wird kein ISO-Code irgendwo ausser in der mpr-Datei angezeigt. Den Code kannst du auch nur in einem Testeditor sehen. Selbst WW5 zeigt nur das Makro an.


    Einen Beispielcode hab ich nichtfür dich, damit musst du dich selbst beschäftigen, da wir hier bei 2 Maschinen völlig verschiedene Codes fahren müssen.

    Da gibt´s zum einen Achsbezeichner, die bei jeder Maschine anders sein können, die Verschleifmodi sind bei verschiedenen Maschinengenerationen anders, bei HOMAG muss der Vorschub in m/min sein, bei WEEKE in mm/min, die Maschinensteuerungen verwenden z.T. verschiedene Befehle für die gleichen Aktionen,.....


    Du siehst also, das Thema ist nicht gerade das einfachste.

    Ich würde hier den CAM-Hersteller dazu verdonnern, die Tasche auch als Taschenfräsung auszugeben.


    MfG

    Pfoti