Posts by pfoti

    Servus,


    [USER="2115"]Maasch[/USER]
    ich kenne eigentlich nur wenige wirklich relevante Dinge, die ich in einem UPG ändern müsste.
    Und die Programmiersprache nur zwecks Verständnis zu lernen, naja.
    Man kann auch Programmiersprachen nicht 1:1 mit Maschinencode vergleichen.
    Schwierig zu verstehen, ist, welcher Abschnitt wann was generiert, bei welchem Ereignis welches UPG greift, usw...
    Es werden viele Teile vom Code direkt durch den NC-Gen erzeugt, bei einigen Teilen wird wiederum nur auf UPG´s verwiesen, die teilw. wiederum in andere UPG´s springen,...
    Alles in allem finde ich den Code schwerer nachvollziehbar als reinen G-Code, den du ja auch ins mpr einbetten könntest.

    Servus,


    Homag: aktuelles WZ.1
    Weeke: nächste freie Werkzeugnummer


    Aber wie schon geschreiben, bei der Schulung:
    Werkzeuge mit eingener Nummer anlegen,
    die .1,... gehören für Schwesterwerkzeuge...?


    MFG
    Pfoti

    Servus,


    ich meine auch, dass du sie parken musst.
    Ansonsten könntest du später Probleme mit dem Lösen bekommen.


    MfG
    Pfoti

    Servus,


    ich hab hier 2.12.234


    Aber soweit ich weiß ist das System 900/900.1 nur für Schwesterwerkzeuge bei 2-Kopf-Maschinen gedacht...
    Vlt. funktioniert das bei dir darum nicht.


    MfG
    Pfoti

    Servus,


    [USER="13"]duketreiber[/USER]
    Wir haben auch eine Homag und verwenden nur eigene Nummern für Nebenwerkzeuge.


    [USER="2618"]Gobi[/USER]
    Deine Bezeichnung ist falsch:
    Du willst ein Nebenwerkzeug anlegen, kein Schwesternwerkzeug.
    Ich habs hier bei meiner mit PC85-Steurung mal probiert, da funktioniert es mit beiden Varianten.
    Hast du schon probiert, eine neue Werkzeugnummer zu verwenden?
    Ich würde jedenfalls dazu raten, aus 2 mir momentan bekannten Gründen:
    1.) Die Fräser werden beim Programmieren nicht so leicht verwechselt
    2.) Die Fräser können mit der selben Nummer an mehreren Maschinen verwendet werden. (Homag/Weeke)


    MfG
    Pfoti

    Servus,


    ja, genau diese Lösung wird dir nicht erspart bleiben.
    Globale Variable ändern --> Schonplatte fräsen
    Nicht aber die Reihenfolge ändern!
    In diesem Fall passiert weniger, wenn vergessen wurde die Platte abzuplanen, als wenn die Platte geplant, aber die Z-Höhe beim Fräsen zu hoch ist...


    MfG Pfoti

    Servus,


    hier würde ich einen Block verwenden, der eine einfache Geometrie zur Darstellung verwendet.
    Dann eine Komponente erstellen (oder verändern), so dass es eine Variable für den Drehwinkel gibt.
    Das kann über ein freies Koordinatensystem in der Komponente geschehen.


    Den Drehwinkel des Blocks kannst du dann per

    Code
    p.VA="wi "+GRP50

    übernehmen.
    Wobei hier 'wi' deine Variable in der Kompponente ist.
    GRP50 steht für den Drehwinkel des Blocks in der dxf-Datei.
    Siehe dazu den Abschnitt "Ergebniszeile" in der Hilfe des BPP5.


    MfG
    Pfoti

    Servus,


    so sollte die Zeile aussehen:


    Code
    ML4 U:\ML4;               Pfad zu den Makroergaenzungslisten (WOODWOP)


    Obs funktioniert musst du selbst rausfinden...
    LG


    Pfoti


    Edit:
    Bei mir jedenfalls nicht.

    Hi,


    thats IMHO not possilble.


    Dxf contains only the start- and endpoint of a line:


    AcDbLine
    10
    0.0
    20
    0.0
    30
    0.0
    11
    44.14737964294634
    21
    23.47357813929454
    31
    0.0


    What do you want to do with this rotated line?
    Is a block an option?


    Pfoti

    Servus,


    [USER="838"]HomagLove[/USER]
    die Tücke steckt darin, dass du ein Programm nach bspw. 2 Jahren einfach so abfahren kannst, weil du die Gradzahl anhand der Fräsernummer nicht kennst!
    Dazu muzsst du erst im CAD die korrekten Werte errechnen...
    Wenn du nun beide Werte nicht normiert programmierst, hast du da ganz schön viele Möglichkeiten zu probieren!
    Weil es ja sein könnte, dass du in Z-Richtung an verschiedenen Positionen gefahren bist und somit der Durchmesser ein anderer war.


    Ich würde hier eher den "harten" Weg gehen und bspw. mit der Werkzeugnummer 2000 beginnen und pro 1/10° um 1 ansteigen.
    Dann kann man den Wert (zumindest würde man meinen) anhand der T-Nummer erkennen: T2225=22,5°, T2450=45°, usw.


    So dreh´ich die Messer in die richtige Position und los geht´s.:cool:


    MfG
    Pfoti

    Servus,


    [USER="158"]Markus[/USER]
    Würde auch Interesse anmelden, wenn das auch als mpr läuft.
    Ansonsten muss ichs selbst erfinden...
    (Ein Freund von mir will einen Esstisch mit sowas haben)


    Mfg
    Pfoti

    Servus,


    Ich werde über ein CAD/CAM System automatisch die WW Programme erzeugen.


    Dann sollte auch dein CAM das richtige Ergebnis liefern...;)


    Stell dir mal vor, du musst in jedem erstellten Programm Bedingungen setzen, weil dein CAM "zu faul" ist, die richtigen Werkzeuge zu verwenden!:)


    Ich würde an deiner Stelle solch eine Abfrage, wenn überhaupt nötig direkt im PP des CAM integrieren.
    Die Plattenstärke steht ja zu dem Zeitpunkt schon fest.


    MfG
    Pfoti

    Servus,


    die Überlegung ist hier, ob du den Fräser jeweils pro Winkel anlegen willst oder immer die Werte eines Fräsers veränderst?


    Das Eine, wie auch das Andere haben ihre Tücken..
    Falls du nur einen Fräser anlegst und ändesrt, könnte es passieren, dass bei verschiedenen Werkstücken mit verschiedenen Gehrungen falsch gefräst wird, weil WW ja nur die Fräsernummer kennt...
    Beim anderen System hast du eben zig mal den selben Fräser mit verschiedenen Werten, vlt. auch nur einmalig für ein Werkstück...


    MfG
    Pfoti