Posts by HOMAG

    Hi, there is noo function implemented in woodWOP to convert photos to a cnc program.

    But there are 3rd party software tolls which are able to do that.

    If you post the image and if you can write in English I am sure that someone in the forum here will convert the file for you.

    So wie CB schreibt kann man das auswählen. Das Rohteil muss dann als 3D-Modell vorliegen in den bekannten Formaten stp, igs, dxf, vrml.

    The drillings must be inserted as a AutoCAD block item.
    If you have a look in your woodWOP installation directory you will find example drawings from HOMAG which already contains this block item and all necessary layer names. We recommend to use this drawing as a template.


    In the directory you will also find the help file .

    Of course you can do that with HOMAG and woodWOP.
    You even can use predefined layer names in your DXF file to assign the processing like routing, milling, drilling, pocketing, sawing, etc. already in the DXF.

    After the import you get already a ready-to-use CNC file.


    Please ask your machine dealer for a training. A forum is no training side ;)

    Die Nullpunkte haben übrigens keinen direkten Einfluss auf den Kontur-Startpunkt.

    Es spielt also eigentlich keine Rolle, wo in der Kontur der Startpunkt liegt:

    Man kann beim Fräsmakro als Startpunkt z.B. 1:2 angeben und als Endpunkt ebenfalls 1:2


    Wenn zwei Startpunkte in der Kontur auftauchen ist die Kontur in der Regel nicht geschlossen. Das kann man dann händisch korrigieren.

    You can import 3D DXF files in woodWOP 7 since there is a integrated 3D CAD system in woodWOP.
    We are importing 3D DXF, STL, IGS, STP.

    This CAD elements can be converted to a woodWOP contour. This contour can be used for vertical trimming.

    Take care that you enter as milling depth this: @0

    Hi Mark, that sounds very strange. I can see that you even are using the same tool for both pockets.

    A freeform pocket is using a contour. Maybe you can do a further test by using the contour with the verical trimming macro.

    Our license modell is based on the minor and major versions of a release.

    If you have a woodWOP 7 license you can use it for woodWOP 7.0, 7.1, 7.2 - but not for woodWOP .


    Of course we are offering updgrades from ww7 to ww8. So please get in contact wth your HOMAG dealer.

    The most common way to import technical drawings into woodWOP is the DXF import to import 2D models. We are using layer names to assign the processing like routing, drilling, sawing, etc.
    Depending on your version it might be that it`s on optional modul and not included.


    Since woodWOP 6 the DXF Import is a standard tool in woodWOP.


    Since woodWOP 7 there is the possibility to import even 3D drawings (stp, igs, stl).

    I assume that QU wants to say that you can programm the tool center point movement by a contour line.


    HOMAG offers a chargeable component. Maybe it is worth to spend this money before you spend too much time in programming.

    Wenn man Variablen im Hauptprogramm, in Komponenten und in Unterkomponenten einsetzt muss man sich nur die Regel merken, dass der Variablenwert immer von oben nach unten weitergegeben wird. Also vom Hauptprogramm zu den Komponenten.


    Man kann natürlich für die Komponenten auch eigene Variablen einsetzen. Dann werden sie nicht vom Hauptprogramm beeinflusst.

    Dafür gibt es im Komponentenmakro eine eigene Variablentabelle, wo die Variablen der eingefügten Komponente angezeigt werden und geändert werden können.


    Außerdem kann man Variablen auch gegen Eingabe sperren. Am besten mal in die Doku schauen, dort steht es beschrieben, wie das geht.

    Eine pauschale Aussage hier zu machen ist schwer. Das liegt an verschiedenen Umständen, wie oder wer beim Kunden die Programme erzeugt.

    Mit Komponenten kann man viele interessante Dinge machen, z.B. lassen sich Komponente in Komponente verschachteln.


    Dennoch ist es ratsam bei einer manuellen Programmierung - also keine automatische Erzeugung durch eine externe Software - die Komponenten mit bedacht einzusetzen.


    Es gibt Anwender, die gerne "alles" in eine Komponente packen und dann über die Variablentabelle das Programm steuern.

    Dies ist bequem hat aber den Nachteil, den du oben selber beschrieben hast. Wenn dieser Mitarbeiter, der diese komplexen Komponenten erstellt hat, das Unternehmen verlässt, kennt sich keiner mehr aus damit.


    Deswegen unsere Rat:

    • Lieber mehrere einzelne Komponenten verwenden
    • eine saubere Bibliothek aufbauen
    • Icons für die Komponenten anlegen
    • ggf. auch Hilfsgrafiken dazu anlegen (geht seit der Version ww6.1)
    • Variablen in der Variablentabelle gut beschriften

    Mit woodWOP 6 wurde in woodWOP ein CAD Kern integriert. Damit kann man Linien frei zeichnen (CAD-Plugin) und seit woodWOP 7 auch 3D-Flächen konstruieren (CAM-Plugin). Diese Funktionen lassen sich in dem "alten" mpr Format nicht mehr speichern. Das ist der Hauptgrund.

    Solange man nur normale Bearbeitungen oder Konturen verwendet, kann man diese in beiden Formaten kompatibel speichern.

    Ja, das nervt mich auch extrem, kann ja nicht das große Ding sein...
    Ist eigentlich richtig schwach von HOMAG

    Das hat nichts mit Schwäche zu tun, sondern ist eine Definition, die man damals bewusst getroffen hat.
    Mit der Oszillationslänge kann man Fehlnutzung auch viel Schaden anrichten.

    Deswegen hat man entschieden, dass es eine Eigenschaft des Werkzeugs ist welche man in der Werkzeugdatenbank festlegt.

    Sollte sich herausstellen, dass viele Anwender eine direkte Ansteuerung über die Makros wünschen lässt sich sicher neu darüber nachdenken.